Sommerübersicht

Ende August. Heute vor einem Monat habe ich meine letzte Klausur geschrieben. Ich wollte mir eigentlich nur eine freie Woche gönnen, bevor ich mit dem Lernen fortfahre, um für die Nachklausuren bestens vorbereitet zu sein; doch ich habe noch keinen Handschla getätigt. Ich finde allerdings auch nicht, dass mein schlechtes Gewissen die Freude über die anderen Dinge, die ich bisher getan habe, in den Schatten stellen sollte. Denn was ich in den letzten Wochen tat, war bitter nötig.
Ich war nämlich durchaus so etwas wie kreativ. Ich habe fotografiert, habe eine Foto-Fanpage auf Facebook erstellt (Likes sind sehr gern gesehen), habe einen Teddy für den Sohn meines besten Freundes/mein zukünftiges Patenkind gehäkelt, habe Journalpapier entworfen, Briefe geschrieben, weiterhin ein gar fürchterliches Accessoire gehäkelt (einen Rundschal mit integrierter Kapuze, womit ich aussehe wie ein russisches Kleinkind; noch dazu in Kotzefarben), mir viele Gedanken über meine zukünftige Reise nach Prag gemacht und häkele nun schon mal vorsorglich Handschuhe, ehe ich im Winter nicht dazu komme. Außerdem habe ich natürlich gebadet. Schließlich lebe ich am Meer, woll?

Prinzipiell gibt es da auch noch eine Übersetzungstätigkeit, die ich bis Freitag erledigt haben sollte (nichts Gezwungenes, was es nicht besser macht), für die ich mich also abgesehen vom Lernen noch motivieren muss. Aber dieser Sommer muss doch für das eigene Wohlsein genutzt werden, nichtwahr?

Ich schiebe also noch alles ein bisschen weiter auf, bastle fröhlich vor mich hin und freue mich auf die Zukunft, wobei ich die Klausuren natürlich vollends ausblende 😉

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Die volle bunte Ladung

In den letzten Wochen musste ich ziemlich viel für meine Klausuren lernen. Und was passiert in jeder Klausurenphase? Richtig, ich bekomme den ultimativen Schwung an Ideen und seit neuestem auch Inspiration durch Pinterest. Meine aktuellste Leidenschaft betrifft das Fertigen von Konditoreispeisen – wie sagt man denn? – na, Torten, Macarons und Cupcakes. Zumindest ist das der bisherige Plan, denn bis ich wirklich dazu komme, eisern zu backen und zu verzieren, muss ich noch etwas viel mehr lernen und eine knallharte fickdichschwere Statistikklausur bestehen. Mal wieder.

Da ich nun also die wenige Zeit, die ich guten Gewissens von meiner Lernzeit abziehen kann, lieber für das Schaffen an sich verwende, zeige ich Euch nun einfach ein paar bunt gemischte Fotos, anstatt für jedes meiner „Werke“ einen neuen Post zu schreiben. Sodann werde ich diesen Post auch entsprechend mehreren Kategorien hinzufügen.