Lang lang

Nein, es geht hier nun nicht um den schnellsten Pianisten der Welt.

Ich habe mir stattdessen meine Dreads verlängert. Nachdem ich zuerst viele Stunden und Tage damit zubrachte, einige zu dick geratene Dreads aufzukämmen und in zwei oder gar drei Dreads aufzuteilen – wobei mir schließlich der größte Teil meiner Dreads zu dick vorkam – fehlte es ihnen eigentlich nur noch an Länge. Da kam es mir wie gerufen, dass sich eine Kommilitonin ein ganzes Stück ihrer Haare abgeschnitten hatte und ihren Zopf auch verwahrte. Ich fragte sie also, ob sie mir die Haare überlassen würde und sie tat es. Schließlich nahm ich auch noch die Haare vom allerliebsten Olli hinzu und saß insgesamt gut drei Wochen daran, die Verlängerungen aus dem Echthaar herzustellen. Wer selbst schon einmal Dreads selbst gemacht hat, wird wissen, wovon ich rede, wenn ich sage, dass mein Daumen mehr als zu geschmerzt hat. Er war offen. Er ist voller Hornhaut und Schwielen. Ich habe geschwitzt und geblutet, aber es hat sich gelohnt. Die Haare sind nun wieder so lang wie damals, als ich meine alten Dreads abgeschnitten habe, aber viel schöner 🙂 Seht selbst!

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Neue Dreads im Knoten

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