Trivialitäten

Wer hier und da mal meine Artikel liest, einen Blick in die neue Kategorienliste geworfen hat oder meine Flickr-Gallerie besucht hat, wird wissen, dass ich mich für Photographie interessiere und sie mit meinen zur Verfügung stehenden Mitteln erschaffe.
Meine Inspiration hole ich mir… Ja, das ist eigentlich das ausschlaggebende Problem. Ich habe ein Inspirationsproblem. Ich laufe beinahe tagtäglich mit meiner Kamera durch die Gegend, aber ich schieße so wenige Photos, weil ich immer Angst davor habe, dass das Ergebnis zu ausgelutscht ist, dass es schon hunderttausende derartiger Photos gibt – und wer möchte schon „Kunst“ erschaffen, die jeder erschaffen kann oder schon einmal erschaffen hat?

Aber andernfalls: Was ist Kunst, wenn man über sie nachdenken muss?
Sollte Kunst nicht intuitiv aus ihren Schöpfer heraussprudeln, vielleicht ein wenig aus dem Zusammenhang gerissen?

Mein Inspirationsproblem rührt also wohl daher, dass ich zu versteift bin und über alles nachdenken muss, ehe ich etwas angehe.
Deswegen habe ich mir gestern vorgenommen: Ich photographiere die trivialsten Dinge, Gegenstände, Orte, Situationen, etwas völlig Alltägliches, ohne nachzudenken, denn das ist der Sinn, der vor allem hinter der Lomographie steckt.

Um zu sehen, welche Trivialitäten ich gestern also festgehalten habe, klickt hier rechts auf meine Photos oder einfach direkt hierauf.

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